Ökumenische Friedensgebete in unseren Kirchengemeinden

In 2026 wird das Ökumenische Friedensgebet weitergeführt
Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Staufen und Münstertal laden ein,
für den Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt zu beten.
für den Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt zu beten.
26. Juli entfällt wg. Annafest
02. August Sankt Martin
09. August Martin Luther Kirche
16. August Sankt Martin
23. August Martin Luther Kirche
30. August Sankt Martin
06. September Martin Luther Kirche
13. September Sankt Martin
20. September Martin Luther Kirche
27. September Sankt Martin
04. Oktober Martin Luther Kirche
11. Oktober Sankt Martin
18. Oktober Martin Luther Kirche
25. Oktober Sankt Martin
Ökumenisches Friedensgebet jeden Sonntag um 18 Uhr in Staufen und auf der ganzen Welt
Екуменічна молитва за мир щонеділі о 18:00 у Штауфені
Ebenso laden wir Sie ein, wo immer möglich, auch zu Hause für den Frieden zu beten: „Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.“ (Jak 5,16).
Seit Februar 2022 führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen das Nachbarland Ukraine. Unzählige Menschen haben bereits ihr Leben verloren, leiden unter den Folgen von Gewalt und Zerstörung oder mussten aus ihrer Heimat fliehen. Trotz vielfältiger Verhandlungsbemühungen konnte noch kein Waffenstillstand, geschweige denn ein Frieden erreicht werden. Wir alle erleben, wie die internationale Sicherheits- und Friedensordnung erschüttert ist. Und wir erleben, wie auch in anderen Ländern alte Konflikte zu neuen Kriegshandlungen führen – so in Israel oder im Iran.
Der Beginn des Ukraine-Krieges war Anlass für die Ökumenischen Friedensgebete in Staufen, die seither an jedem Sonntag Abend um 18 Uhr entweder in der Martin-Luther-Kirche oder in der Kirche St. Martin stattfinden. Dabei wird an Kriegs- und Krisengebiete auf der ganzen Welt und die jeweils betroffenen Menschen gedacht.
Mit dem gemeinsamen Gebet wollen wir ein Zeichen setzen: gegen jede Form von Krieg und Gewalt und für einen gerechten Frieden weltweit. Es ist ein Moment, um inne zu halten, still zu werden und sich im beharrlichen Gebet für den Frieden mit vielen Menschen weltweit zu verbinden.
Unabhängig von der Konfessions- oder Religionszugehörigkeit ist jede und jeder herzlich willkommen.
Ansprechpersonen: Christiane Kron (ckheilkraeuter@gmx.de); Ilga Richter (richter-fr@t-online.de); Irmtrud Lutterbach (irma.lu@gmx.de)
